Projekt

Time Raves.

Wie hätte ein Rave damals ausgesehen? Im alten Rom, im Mittelalter, im Wilden Westen, in den wilden Zwanzigern? Time Raves ist die Antwort auf diese eine Frage — laute, cineastische Expeditionen in die Geschichte, in denen jede Epoche zu ihrem eigenen Rave wird.

Musikalisch nehme ich ein typisches Instrument der Zeit und mische es mit Minimal Techno — die Violine bei Mozart, das Banjo im Westen, das Saxophon in den Zwanzigern, die Hörner bei den Wikingern. Und dann arbeite ich das Ganze grafisch auf, sodass die Bilder zu den Tönen passen — oder die Bilder die Töne erklären. Für mich gehören die beiden Sachen untrennbar zusammen.

Das kommt daher, dass sich bei mir lustige Szenen aus den Videos eingebrannt haben. Jetzt höre ich die Musik — und an genau dieser Stelle habe ich den Clip vor Augen. Bild und Ton verschmelzen zu einer Erinnerung. Genau das versuche ich weiterzugeben: nicht nur Musik zum Hören, sondern Momente, die hängen bleiben.

Time Raves war auch eine Reise für mich selbst. Über die vielen Epochen hat sich herausgestellt, was mich am meisten zieht: Western, Swing und Jazz. Aber das Schöne ist die Mischung — die Bandbreite macht es. Erst im Durchspielen aller Zeiten wird sichtbar, was sie verbindet.

Raver's Swing — mein Dankeschön für 30 Millionen Streams. Eine Mischung aus zwei Richtungen, die hier am stärksten zusammenfinden: Western trifft Swing.

Eine Frage, viele Zeiten

Videos und Bilder sind KI-gestützt erstellt. Mehr dazu → KI-Transparenz

Überall hören

Time Raves läuft auf allen Plattformen — als ganze Sammlung auf YouTube, als Tracks zum Speichern und Mitnehmen auf Spotify und Apple Music.

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